Ein Tag ohne Yoga…

…den gibt es bei mir momentan nicht. Immer noch folge ich brav meiner Yoga-Challenge! Eigentlich wollte ich auch wieder etwas häufiger bloggen, aber nun ja – die Zeit, die ich dafür bräuchte, bekommt halt jetzt die Yogapraxis. Wie man es macht, ist es nix! 🙂

Für alle diejenigen, die sich fragen, wer eigentlich dieser Tim ist, dem ich meinen letzten Blogeintrag gewidmet habe: nein, das ist nicht mein neuer Freund. Mein tägliches Rendezvous habe ich mit dem für mich besten Yogalehrer der Welt, Tim Senesi. Ihr findet ihn unter http://www.yogawithtim.com, schaut doch mal rein. Was ich an ihm so toll finde?

Ich mache schon sehr lange Yoga, habe aber manche Posen und Haltungen tatsächlich erst durch seine klaren, einfachen und sehr praktisch orientierten Erläuterungen wirklich kapiert. Ich denke mir, dass er gerade für Anfänger ein wunderbarer Lehrer ist, denn er stellt wirklich immer genau das heraus, was wirklich wichtig ist. Daneben kommt er einfach sympathisch und authentisch rüber, und hingucken kann man ehrlich gesagt auch. 🙂 Ich finde es immer nett, wenn ihm auch mal das Shirt rutscht oder die Hose klemmt und das Ganze nicht superperfekt und durchgestylt rüberkommt.

Dann mag ich seine etwas anderen Ansätze, da er nicht bei jedem Kurs dieser Challenge den klassischen Ansatz verfolgt. Vor kurzem gab es ein wenig traditionelles Warmup, das fast schon an klassische Gymnastik erinnerte. Fand ich gut, denn nichts finde ich schlimmer – ich habe es wohl schon erwähnt – als zehn langweilige Sonnengrüße ohne Variation durchturnen zu müssen. Leider musste ich genau das gestern an Tag 15 der Challenge zum ersten Mal und war deshalb nicht ganz so begeistert von der Einheit. Aber es wird sicher wieder besser.

Immer mal wieder gibt es auch schon Vorbereitungen in Richtung Kopf- und Handstand, finde ich für Anfänger zwar heftig, aber Tim sagt dann schon immer genau dazu, dass die Übungen eigentlich dafür da sind, um zu erkennen, wie viel Kraft man denn schon hat. Denn diese Übungen benötigen natürlich gewisse Voraussetzungen – ich sag nur „Chaturanga“. Ächz…

Abgenommen habe ich bis jetzt nichts, eine halbe Stunde Yoga verbraucht natürlich auch nicht die Menge an Kalorien. Aber ich fühle mich beweglicher, empfinde meine Taille als definierter und merke nicht zuletzt während der Übungen, dass ich immer weiter in manche Positionen reinkomme. Das ist schon toll und motivierend, doch. Also ich muss sagen, ich bringe die Zeit meist gut unter in meinem Tagesablauf, und ich freue mich auf die zweite Hälfte meines Experiments!

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